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Montag, 8. November 2010

Glutenfrei in Italien - neue Produkte von Schär!

Auf Einladung von Schär durfte ich Ende Oktober die Firmenzentrale in Burgstall besuchen. Da mir nicht nur die Gegend besonders gut gefallen hat, sondern auch weil sich Italien als das
Paradies für Gluten-Allergiker entpuppt hat, war es keine große Überwindung ein paar Tage Kurzurlaub dranzuhängen.


Bei Schär durfte ich einen halben Tag hinter die Kulissen blicken, nette Mitarbeiter kennenlernen und natürlich neue Produkte testen. Anschließend gab es dann noch eine ziemlich beeindruckende Produktionstour, aber zunächst die neuen Produkte:


Die Noccioli hab ich Euch ja schon vor ein paar Wochen vorgestellt. Sie sind zum Glück genau wie ich gehofft hatte, d.h. die schmecken genauso lecker wie die Nussy von Glutano.
Erhältlich im 3er Pack für ca. €1,99 im Reformhaus oder in Online-Shops.

Gran Risveglio


Die Gran Risveglio sind die neuen Milchkekse von Schär, mit kleinen Löchern. Nicht nur ein hübscher Anblick, sondern mit etwas Kaffee oder Kakao auch ganz lecker.
In Deutschland demnächst erhältlich.


Sorrisi gibt es zwar schon etwas länger, aber jetzt mit neuer Rezeptur! (auch als Mini-Sorrisi und sogar bei DM erhältlich) Bei den klassischen Sorrisi hat sich die Rezepturveränderung eindeutig gelohnt- der Keks ist jetzt wesentlich schokoladiger und dem perfekten glutenfreien Schoko-Doppelkeks schon etwas näher gekommen.





Zu den herzhafteren Sachen: 

die Focaccia mit Rosmarin sind ganz neu und gehören schon zu meinen neuen Favoriten. Der Rosmarin ist wirklich clever eingesetzt, er gibt dem ganzen eine sehr gute Würze. Ich hab meins leicht getoastet und mit etwas Butter & Käse gegessen. (ca €2,75)


Die Cracker mit Rosmarin, von mir am liebsten mit etwas Frischkäse gegessen, unterstützt auch hier der Rosmarin den Geschmack, für mich leider etwas zu intensiv.


Nach dem Probieren und einem leckeren Mittagessen bekam ich dann die ersehnte Produktionstour. Dass hier Sicherheit an erster Steller steht war mir schon klar, aber was wirklich hinter der Massenherstellung von glutenfreien Lebensmitteln steckt, hatte ich unterschätzt.

Bevor die Tour in der Lagerhalle losgehen konnte, musste natürlich jeder die ordentliche Schutzkleidung anlegen. Besonders lobenswert sind hier wirklich die etlichen Kontrollen. Jedes Mehl wird vor seiner Verarbeitung durch sämtliche Kontrollen geschickt, sogar einem Metalldetektor, und erst wenn dieses als glutenfrei freigegeben wird darf das Rohprodukt verarbeitet werden. So wird auch die kleinste Möglichkeit der Kreuzkontamination so gut wie ausgeschlossen.

Nach der Lagerhalle ging es in die tatsächliche Produktionshalle, wo gerade Baguettes gebacken wurden. Es war faszinierend zuzuschauen wie glutenfreier Brotteig maschinell geknetet, geformt und gebacken wird. Am liebsten hätte ich mir ein frisch gebackenes Baguette vom Band gerissen...

Nach der Produktion geht es dann in Richtung Verpackung und Lager, wo ich dann noch zwei frisch (verpackte) Baguettes mitnehmen durfte! Da ich während der Tour verständlicherweise keine Bilder machen konnte - Betriebsgeheimnis - gibt es dafür ein Bild vom Baguette, leicht angetoastet, was es mit mit Salami und Scamorza gleich nach Ankunft der langen Heimfahrt aus Italien gab.
Was ich in Italien sonst noch so an glutenfreien Köstlichkeiten entdeckt habe, erfahrt Ihr im nächsten Post!


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