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Sonntag, 4. September 2016

5 wichtigsten Küchenhelfer für Zöliakie Neulinge

Besonders am Anfang der glutenfreien Diät muss man in der Küche etwas umdenken passieren. Überall wo sich noch Restgluten befinden kann (z.B. Holzbrettchen oder zerkratze Pfannen) müssen ausgetauscht werden. Ohne einen eigenen Toaster oder kleinen Toastbags kann kein glutenfreier Toast gemacht werden usw. In meiner glutenfreien Küche gibt es 5 Artikel die mein glutenfreies Leben (besonders in der Anfangszeit) ungemein erleichtert haben. Welche Küchengeräte erleichtern euren glutenfreien Alltag? 


1. Silikon statt Holz
Ganz wichtig, alle von euch bisher benutzen Utensilien aus Holz wie Schneidebretter, Nudelhölzer oder Kochlöffel dürfen ab jetzt nicht mehr verwendet werden da beim Zubereiten die Gefahr besteht, dass noch Glutenreste an das Essen kommen. Backformen aus Silikon kann ich Euch auch empfehlen da Kuchen sich hier viel besser lösen lassen wie mit normalen Backformen. 



2. Tupperware und Gefrierbeutel
Wer sich schon die "Arbeit" macht und z.B. glutenfreie Mohnschnecken backt, wird nicht 1 oder 2 backen sondern gleich einen ganzen Schwung backen. Ich persönlich kann nicht 10-15 Mohnschnecken an einem Tag essen. Stattdessen packe ich ein paar in eine Tupperdose für den nächsten und evtl. noch übernächsten Tag. Der Rest kommt dann in einen Gefrierbeutel und wird eingefroren. Das schöne am Einfrieren ist, dass man über mehrere Wochen oder sogar Monate "mal" schnell was Süßes auftauen kann.



3. Mixer oder Küchenmaschine
Wer sich glutenfrei ernährt muss auf nichts verzichten. Dafür muss man aber gewillt sein in der Küche einige Stunden in Kochen und Backen investieren muss. Wenn ich mich an meine Anfänge erinnere war das oft sehr frustrierend weil die Rezepte nicht so gelungen sind wie ich mir das vorgestellt habe. Ich kann Euch gar nicht sagen wieviele Anläufe ich gebraucht habe für mein Rezept für glutenfreien Hefezopf oder glutenfreien Pizzateig. Eine Küchenmaschine (wie z.B. KitchenAid) erleichtert nicht nur das viele Kneten oder Rühren sondern hilft, dass der Teig schön gleichmäßig geknetet wird. 


4. eigener Toaster oder Toaster-bags
Wie schon oben erwähnt ist ein Beigener bzw. 100% ausschließlich glutenfreier Toaster ein unumgänglich. Viele glutenfreie Brote schmecken kurz getoastet einfach hundert mal besser, glaubt mir. Ich bin heute noch fasziniert davon wie einige Brote ungetoastet so mega trocken und bröselig schmecken, dann aber getoastet plötzlich richtig gut schmecken. Ihr braucht definitiv einen eigenen Toaster mit mind. 2 Slots sonst dauert das Toasten eine halbe Ewigkeit. Ein Toaster mit Abtaufunktion ist ebenso empfehlenswert da ihr eventuell Brot auf Vorrat einfrieren werdet und das im Notfall schnell abtauen müsst. Wer sich keinen neuen Toaster kaufen möchte oder viel auf Reisen ist sollte sich Toastabags anschaffen. 



5. Küchenwaage
Ähnlich wie in Punkt 3.) die Küchenmaschine ist eine gute Küchenwaage ein Muss in jeder glutenfreien Küche. Ich benutze ein Waage nicht nur um Zutaten für Rezepte abzuwiegen sondern auch bspw. für Nudeln. Glutenfreie Pasta ist meist richtig teuer, besonders gute Nudeln und da möchte ich nicht 50g zu viel Kochen und dann wegschmeissen. Mit der Zeit habe ich meine persönliche ideale Grammmenge gefunden, ca. 100g. Wenn ich richtig Hunger habe schmeiße ich mal 10-20g mehr Nudeln in den Topf, und umgekehrt. Meine alte Waage hat vor kurzem den Geist aufgegeben (während meiner knapp 8 Jahren glutenfreien Ernährung bin ich mittlerweile bei Küchenwaage Nr. 3. Dieses mal habe ich mich für eine digitale Küchenwaage von Inateck entschieden die man ganz easy per Knopfdruck in andere Messwerte umstellen kann. Das ist besonders praktisch wenn man z.B. gerne amerikanische Rezepte nachkocht. Mit dem Code "Waage041" gibt es bis zum 30.09.2016 15% Rabatt auf die Inateck Küchenwaage, einfach im letzten Bestellschritt bei Amazon eingegeben.


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