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Mittwoch, 1. Juni 2011

Zöliakie in den Medien: Mai 2011

  • Globus backt glutenfreies Brot -> lebensmittelpraxis
    Bild: Globus
  • Bei Zöliakie steigt das Osteoporose-Risiko -> unikosmos
  • Neues Eis für Allergiker -> welt
  • Zöliakie-Tag in Ingolstadt‎ -> donaukurier
  • French Open 2011: Glutenfrei ins Glück‎ -> taz
  • Kollaps: Lisicki verträgt Gluten nicht -> RP-Online
  • Beitrag über Zöliakie bei "Volle Kanne" im ZDF -> ZDF Mediathek
  • Neue Studie: Krebsrisiko bei Zöliakie-Patienten‎ -> da-imnetz
  • Unser tägliches 'glutenfreies Brot' gib uns heute... -> evangelisch
  • Welt-Zöliakietag am 21. Mai 2011 in Nürnberg‎ -> Bilder hier im Blog
  • Für die Deutsche Fußballnationalmannschaft wird laktose- und glutenfrei gekocht! -> Rhein-Neckar-Zeitung

1 Kommentare:

nightmaro hat gesagt…

Zum Thema GF-Brot bei Globus kann ich ein paar Worte verlieren. Vielleicht kommst du ja selbst nach Plattling und kannst es ausprobieren.
Unsereins wohnt ja in Reichweite des Leipziger Globus-Marktes (der andere vor Ort hat das Angebot nicht) und habe bereits mehrfach dort eingekauft, gegessen und kann die Verträglichkeit bestätigen.
Die 8 Brotsorten und 4 Hefeteig-Kuchen-Variationen basieren praktisch auf einem Grundrezept und werden durch Zugabe von herzhaften oder süßen Komponenten (+ Zucker) abgewandelt. Die Brote werden alle samt in Formen gebacken und sehen von Außen bis auf den Körnerbelag gleich aus.
Als Brotsorten habe ich bisher die Sonnenblumen-, Zwiebel- und Müsli-Variante ausprobiert und bin sehr angetan vom Geschmack. Die Haltbarkeit ist überraschend gut. 1 Woche hält das Brot locker durch. Das Brot liegt in einer speziellen Folienverpackung in "Kastenform" eingeschweißt im Regal. Darin kann man es auch gut im Kühlschrank aufbewahren. Ich kaufe immer zwei Brote und lege sie zur Halbzeit aus Platzgründen immer zusammen. Aufbewahren habe ich Sie im Kühlschrank. Nach dem kurzen Auftoasten ist das Brot wieder frisch.
Der Preis ist mit 2,99 Euro für 500g vollkommen angemessen, wenn man bedenkt, welcher Aufwand dahinter steckt.
Das Mehl kommt aus Östereich. Die Firma hab ich nicht mehr im Kopf, das war aber eine der üblichen Verdächtigen, die es auch bei Queerfood gibt. Das Zwiebelbrot wird mit speziellen GF-Röstzwiebeln gebacken, dass es sowas gibt, war mir neu. Das Brot schmeckt aber wirklich gut.
Wer Rosinen nicht mag, wird im das grandiose Müsli-Brot einen Bogen machen müssen. Die süßen Hefeteig-Kuchen (Rosine war besser als Schoko (sehr viel herbe schokotropfen enthalten) sind ebenso sehr gut.
Mein erstes Sonnenblumenkernbrot war noch nicht 100% durchgebacken (schätze zwei Minuten zu früh herausgenommen). Das zweite Brot war jedoch ohne Makel.

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