Donnerstag, 14. Februar 2013

REZEPT: glutenfreie Red Velvet Cupcakes

recipe for gluten free red velvet cupcakes


Happy Valentine's Day! 
In Deutschland ist Valentinstag zum Glück oder leider (wie man es nimmt) nicht so extrem verbreitet und vermarktet wie bswp. in den USA. Hier werden zum V-Day sämtliche Bemühungen betrieben um dem Liebsten eine Freude zu machen. Angeblich ein Tag der von der Blumen- und Schokoladenindustrie ins Leben gerufen wurde. Wer keine Lust auf überteuerte Pralinen oder Blumen hat, kann seinem Allerliebsten einfach etwas Backen. Selbstgemacht und auch noch lecker, wer würde sich nicht über rote süße Backwaren freuen?  

recipe for gluten free red velvet cupcakesMein Versuch letztes Jahr, Red Velvet die I., war leider farblich nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, da ich ein feuriges Rot im Kopf hatte bzw. so wie der glutenfreie Cupcake im Risotteria in NYC. Das Rezept der perfekten glutenfreien Red Velvet Cupcakes habe ich dann vor ein paar Wochen auf glutenfreeonashoestring entdeckt. Ein kleines bisschen habe ich es abgewandelt in dem ich auf das Xanthan und die Milch verzichtet habe. Was mich sehr überrascht hat ist, dass der Ersatz von Butter durch Rapsöl einwandfrei geklappt hat.

Die zuckrige Glasur ("Frosting") obendrauf ist Geschmackssache. Ich habe es typisch für den Red Velvet mit Frischkäse, Puderzucker und Zitronensaft zubereitet, was meinen persönlichen Geschmack nicht ganz getroffen hat. Beim nächsten Mal dekoriere ich lieber mit etwas geschlagener Sahne und Vanillezucker. Bei den kleinen Zuckerherzen habe ich leider erst zuhause den Hinweis "Kann Spuren von Gluten enthalten" gesehen, sonst hätte ich sie wahrscheinlich nicht gekauft. Ich konnte trotzdem nicht widerstehen ein paar der Cupcakes damit zu dekorieren, weil es einfach noch süßer aussieht. Gegessen habe ich jedoch keins davon. :-(


TIPP: die Cupcakes sind nur einen Tag wirklich saftig und lecker. Am zweiten Tag wird es dann schnell trocken, nicht bröselig, aber trocken. Hier hilft zwar das Frosting, aber wenn man weiß wie es am ersten Tag geschmeckt hat, ist es etwas ärgerlich.













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